Niedersächsischer Nachwuchskader der Optimisten in absoluter Top-Form

Gleich drei Segler/Seglerinnen aus Niedersachsen werden bei der deutschen Opti A Jahresrangliste unter den TOP TEN geführt:

  • 8. Paul Ulrich (ZSK)
  • 9. Mirja Dohle (SVG)
  • 10. Constantin Streicher (SVG) (Stand: 7.10.2020)

„Alle drei, aber auch der Rest, der sich kurz dahinter platziert hat, haben für 2021 hohe Ziele. Mindestens eine Handvoll (5 Segler) haben locker das Zeug, nächstes Jahr um den deutschen Meistertitel mitzusegeln.“ – so war es von Landestrainer Tim Kirchhoff letzte Woche zu hören.

Zum „Rest“ (siehe oben) gehören wohl mindestens als

  • 20. Clara Bonhagen (ZSK) und
  • 27. Felix Bonhagen (ZSK). (Stand: 7.10.2020)
8.Platz – Paul Ulrich (ZSK)
9.Platz – Mimi Dohle (SVG)
10.Platz – Constantin Streicher (SVG)

Landschaftsschutzgebiet „Seefläche Steinhuder Meer“ – Stellungnahme zum neuen Entwurf

Ende Juni 2020 erhielt der SVN unerwartet einen Entwurf zum o.g. neuen LSG. Der Inhalt führte zu heftigen Diskussionen unter Seglern, Vereinen, Seeanrainern, Kanuten, Ruderern etc., etc. . Auch im SVN wurde dringender Handlungsbedarf erkannt, so dass Anfang Juli ein Schreiben an die verantwortliche Region Hannover gerichtet wurde. Hier wurden die maßgeblichen Einwände an den Regionspräsidenten, Herrn Hauke Jagau, gerichtet. Ebenso eine Bitte zur zeitnahen Stellungnahme und/oder Unterredung.

Erfreulicherweise erhielten wir prompt eine Einladung zu einer Anhörung bzgl. des LSG-Entwurfes. Diesen Termin haben der Vorsitzende der Wettfahrtgemeinschaft Steinhuder Meer, Herr Friedrich Göing, und der SVN-Vorsitzende in der vergangenen Woche in Hannover wahrgenommen.
Erfreulicherweise ergab sich unter den beteiligten Personen, u.a. Frau Papenfuss und Herr Fiedler (Umwelt und Natur Region Hannover), ein äußerst konstruktives Gespräch für den Segelsport in Niedersachsen.
Auf den größten Teil unserer Einwände wurde von Seiten der Region Hannover positiv eingegangen. Der Status Quo des Wassersportes am Steinhuder Meer wird laut Region praktisch unverändert erhalten bleiben. Ein diesbezüglich bereits veränderter Entwurf der LSG-Verordnung liegt uns vor!
Die Region hatte also im Vorfeld bereits unsere Einwendungen diskutiert und neu eingearbeitet!

Einzig die für die Segler kaum beeinträchtigende zeitlich und räumlich marginale Erweiterung des NSG Westenmeer ab 15. September eines jeden Jahres haben wir nicht angehen wollen. Dafür konnten unter anderem im Detail folgende, weitaus wichtigere Absprachen erreicht werden:

  • Für den gesamten Wassersport, inkl. Kiten, Kanu, Rudern verändert sich nichts!
  • Regatten, Trainingslager, Jugendcamps etc. sind weiterhin nicht genehmigungspflichtig. Weiterhin reicht eine Anzeige dieser Veranstaltungen!
  • Unterhaltungsmaßnahmen bleiben ebenso nicht genehmigungspflichtig. Vorhandene Stege, Spundwände, Flaggenmasten, Kräne etc. können weiterhin ohne große Bürokratien instandgesetzt werden!
  • Größere Neubauten und Veränderungen müssen natürlich wie bisher beantragt werden!
  • Das Westenmeer bleibt wie bisher bis zum 15. September befahrbar!
  • Weitergehende, für den Segelsport sehr negative EU-Richtlinien konnten verhindert werden!
  • Die Entschlammung bleibt gesichert!
  • Die Wasserrettung bleibt gesichert!

Hierzu wurde der Wassersport in vielen Punkten aus dem Erlaubnisvorbehalt der Verordnung (§5) in die Freistellung (§6) übernommen.
Ein toller Erfolg für die „Allianz der Bootsfahrer“, denn diesmal hat der SVN die Kanuten und Ruderer mit vertreten. Ein besonderer Dank gilt Herr Stefan Ibold, Sportwart der WVStM, für eine exzellente Vorbereitung der Fakten!

Dr. Thomas Gote – 1.Vorsitzender
Segler-Verband Niedersachsen

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Hydrofoils sind auf der Hieve (Kleines Meer) willkommen

Einen kleinen Beratungserfolg konnte der SVN für den Bezirk Emden erzielen. Dank des Einsatzes unseres Umweltbeauftragten Holger Wesemüller wurde die neue Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet „Ostfriesische Meere“ dahingehend ergänzt, dass Hydrofoils (= Wasserfahrzeuge, an denen Unterwassertragflächen montiert sind), obwohl grundsätzlich untersagt, nun doch auf dem Kleinen Meer ihren Sport ausüben dürfen.

In einem kurzen Schreiben bedankt sich der Jugendwart des Emdener Segelvereins e.V. u.a. mit den Worten: „Unsere Bemühungen haben sich gelohnt. In der neuen Verordnung des Landschaftsschutzgebietes „Ostfriesische Meere“ sind die Hydrofoils zwar noch immer in den Verboten beinhaltet, es gibt jedoch eine Freistellung für das Kleine Meer (Hieve). Dort ist das Befahren in dem ausgetonnten Bereich nun erlaubt, da wir in diesem eine ausreichende Wassertiefe haben. Dieser Bereich umfasst jedoch fast das komplette Meer, so dass der zukünftigen Ausübung dieser Sportart nichts mehr im Wege steht. Den zuständigen Behörden ging es bei dem Verbot einerseits um das Verletzungsrisiko bei geringer Wassertiefe und andererseits um das Aufwühlen von Sedimenten bei einer Grundberührung. Im ganzen bin ich mit diesem Kompromiss sehr zufrieden und bedanke mich bei Ihnen für ihre tatkräftige Unterstützung und Beratung.“

Corona Update des SVN vom 06.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Segelsportes in Niedersachsen,

nachdem in den letzten Tagen eher eine Verschärfung der Sportkonditionen (siehe Update von 22.6.  und 1.7.20) eingetreten ist, hat die „Allianz der Bootfahrer“ eine massive konzertierte Aktion losgetreten. Bis in höchste sportpolitische Kreise und beispiellos unterstützt vom LSB! Danke an alle Beteiligten, die dazu bei getragen haben, unseren Sport wieder in den Mittelpunkt unserer Freizeitaktivitäten zu rücken. Weitere Details sind bitte bei den Verbänden zu erfragen:

Wider Erwarten konnten wir erreichen, das ab Montag den 6.7.20 in Niedersachen bis zu 30 Personen ohne Mindestabstand in festen Gruppen Sport betreiben dürfen!!

Es folgt der ab Montag, 6.7.20,  geltende VO-Text:

2 Abweichend von Satz 1 Nrn. 1 und 2 ist die Sportausübung auch zulässig, wenn sie in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen erfolgt.

3 In diesem Fall ist sicherzustellen, dass der Familienname, der Vorname, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer jeder an der Sportausübung beteiligten Person sowie der Beginn und das Ende der Sportausübung dokumentiert werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann.

4 Die Dokumentation ist für die Dauer von drei Wochen nach Ende der Sportausübung aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen.

5 Spätestens einen Monat nach der Sportausübung sind die Daten der betreffenden Person zu löschen.

Niedersächsische Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (Lesefassung: gültig ab 06.07.2020) 

Liebe Segler(innen), bitte gehen Sie ab dem 6.7.20 verantwortungsvoll mit den erreichten Lockerungen um. Die Corona-Pandemie ist weder besiegt noch ungefährlich. Bleiben Sie bitte bewusst und vermeiden Sie weiterhin jedes Infektionsrisiko. Mit dieser Lockerung für den Sport ist die Landesregierung Niedersachsens vom letzten Platz auf den offensivsten Freigabestatus aller Bundesländer eingestiegen – enttäuschen wir diese Vorschusslorbeeren bitte nicht!

Danke an R.Krüger (Ruderer), A.Emmerich (Kanuten), M.Brassat (Motorboot) und N.Engelhardt (LSB)!!!

SVN-See how the wind blows

Mit Seglergruß wünsche ich Ihnen eine irgendwann coronafreie Segelsaison. Bleiben Sie gesund!

Dr.Thomas Gote

1.Vorsitzender

Corona Update des SVN vom 01.07.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Segelsportes in Niedersachsen,

nachdem am 22.6.20 in Niedersachsen eine neue Corona-Pandemie-Verordnungen (VO)in Kraft trat, habe ich Sie am gleichen Tag, in Abstimmung mit den Kanuten, Ruderern und dem LSB über die vermeintlichen und auch in der VO enthaltenen Erleichterungen für den Wassersport informiert.

Ein wenig später hat die Landesregierung einen Fragenkatalog (FAQ) veröffentlicht, der mit der eigenen VO nicht aussagegleich ist. Hiernach ist bei jeder Art des Sportes in Niedersachsen die 2m-Abstandregel (!!) einzuhalten. Eine Verschärfung die es zudem nicht einmal vor dem 22.6.20 im 2-Personensport gab! Ein Zustand, der meines Wissens in kaum einem Bundesland mehr aktuell ist!

Daher sehe ich mich nun leider gezwungen, das Corona-Update vom 22.6.20 in Punkt 1. bis auf weiteres zurück zu nehmen! Dies geschieht aus Haftungsgründen und um Schaden vom Segelsport fern zu halten!

In den letzten Tagen ist zu diesem Thema eine umfangreiche sportpolitische Diskussion bis in die höchsten Kreise der Landesregierung entstanden. Die „Bootsfahrer“ haben intensiv auf diese Ungleichbehandlung für Wassersportler hingewiesen, die meines Erachtens ein sehr geringes Infektionsrisiko haben.

Es gibt vorsichtige Signale, das zur nächsten Lockerung der VO für die Sportler endlich ein Durchbruch in den Abstandsregeln erreicht werden könnten.

Diese nächste Verordnung tritt voraussichtlich bereits am 6.7.20 in Kraft. Bitte haben Sie noch diese wenige Tage Geduld. Der SVN wird Sie zeitnah über alle relevanten Veränderungen informieren.

SVN-See how the wind blows

Mit Seglergruß wünsche ich Ihnen eine irgendwann coronafreie Segelsaison. Bleiben Sie gesund!

Dr. Thomas Gote

Region Weser Ems nimmt wieder Fahrt auf

Die beiden verlängerten Wochenenden im Mai (Himmelfahrt) und Juni (Pfingsten) nutzte der Regionalverband Weser Ems, um wieder in die diesjährigen geplanten Trainingsmaßnahmen einzusteigen.

Am Himmelfahrtswochenende trafen sich junge Segler zum ersten Breitensporttraining im Zeichen der Coronaregeln am Kleinen Meer in Ostfriesland. Freitag und Samstag hatte der Verbandstrainer Siebo Willms eine Maßnahme für Teenys und 420er angesetzt. Zwei Gruppen, zwei Trainer und zwei Standorte waren geplant. Die Teenys starteten vom Hafen des WVE und die 420er machten sich im Hafen des ESV fertig. Heftige Regengüsse schreckten die Teams nicht ab und die 420er trainierten mit Nele Willms einen Up-and-Down-Kurs, während die Teenys den Rundkurs um die 6 Tonnen nahmen. Von Anfang an kämpften die Teams um eine gute Platzierung und jeder wollte der erste im Ziel sein. So manches Mal kreuzten sich die Bahnen der Teenys und 420er und es musste auf das Wegerecht geachtet werden.
Da zurzeit wegen Corona keine Übernachtung möglich ist, fuhren nach dem Training alle Teams nach Hause, um sich am nächsten Morgen zum Segeln wieder zu treffen.
Samstag war es trocken, aber der Wind hatte auf 4 bis 5 Bft aufgefrischt und man sah leuchtende Segleraugen. Der Spaß für den Tag war vorprogrammiert. In der ersten Einheit wurden Starts geübt mit einem Vorwind Zieleinlauf. In der Nachmittagseinheit war das Trainingsziel, durch Trimm so viel Geschwindigkeit wie möglich aus dem Boot rauszuholen. Am Wind im Trapez in Gleitfahrt, Vorwind unter Spi – die Teenys genauso wie die 420er. Man merkte den jungen Sportlern an, dass ihnen das Segeln gefehlt hat. Tempo, Tempo, Tempo machen war die Devise und die Teams gaben alles.
Natürlich wurde jetzt ans Limit gegangen und auch auf Risiko gesetzt und so kam, was kommen musste, der ein oder andere Schotte ging jetzt unfreiwillig baden oder beinahe. Hauptsache Spaß. Selbstverständlich waren Kenterungen für die erfahrenen Sportler kein Problem und innerhalb kürzester Zeit standen die Boote wieder und es ging in Gleitfahrt weiter.
Das Fazit aller war, dass trotz der Einschränkungen es ein absolut erfolgreiches Wochenende war. Sowohl Nele als auch Siebo Willms waren mehr als zufrieden mit dem Leistungsstand der jungen Segler, trotz Corona. Die jungen Sportler hatten auch die Zeit genutzt und das tolle Onlinetraining von Toni und Phillip vom NRV mitgemacht. Da in absehbarer Zeit keine Regatten stattfinden werden, wird der Regionalverband Weser-Ems die Trainingsaktivitäten erhöhen und das Vereinstraining unterstützen.

Die optimalen Segelbedingungen über Pfingsten nutzten junge Segler, um am Kleinen Meer den Teeny kennenzulernen. Detlev Hillers hatte zu einem Einsteiger/Umsteigerlehrgang eingeladen und wurde dabei von jungen Teenyseglern des Niedersächsischen Landeskaders unterstützt. Das großzügige Vereinsgelände des Emder Segelvereins bietet die idealen Voraussetzungen die Abstandsregeln einzuhalten. Das Training fand am Freitag und Samstag statt und besonders der zweite Tag stellte schon eine gewisse Herausforderung an die Anfängerteams. Müde und geschafft wurde am Samstagabend ein positives Fazit gezogen und alle jungen Segler freuten sich auf die jetzt beginnende Saison.

Als nächste Events stehen jetzt das Training des 420er Perspektivkaders des Regionalverbandes auf dem Programm, das am 13./14. Juni auf dem Zwischenahner Meer stattfgefunden hat (siehe gesonderten Bericht). Als weiteres ist ein Trainingswochenende am 27./28. Juni auf dem Speicherbecken in Geeste geplant.

Siebo Willms

Corona Update des SVN vom 22.06.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde des Segelsportes in Niedersachsen,

heute am 22.6.20 treten in Niedersachsen neue Corona-Pandemie-Verordnungen (VO) in Kraft, die einigen Einfluss auf die Ausübung unseres schönen Sportes haben:

  1. Im öffentlichen Raum, und dazu gehören auch die meisten vom Segelsport genutzten Gewässer, dürfen sich jetzt Gruppen bis zu 10 Personen ohne Einhaltung eines Mindestabstandes aufhalten. Dies gilt auch für die kontaktlose Sportausübung im Freien außerhalb von Sportanlagen. (Ein Hafen ist keine Sportanlage – ein Regattafeld schon)
    Daher benötigen Vereine zur Regattadurchführung weitergehende Genehmigungen von Landkreis oder örtlichen Behörden.
    (Gelöscht – Info dazu im Update vom 01.07.2020).
  2. In Sportanlagen gilt weiterhin die Abstandsregel von 2 Meter. Achtung: einige See(abschitte) sind in Niedersachsen als Sportanlage ausgewiesen (z.B. Salzgittersee), hier gilt die 10-Personenregeln nicht!
  3. Jugendreisen mit Übernachtung sind für bis zu 16 Jugendliche wieder erlaubt.
  4. Die Begrenzungen für touristische Reisen/Beherbergungen sind aufgehoben.
  5. Gemeinnützige Vereine dürfen wieder Versammlungen abhalten, wenn dabei jederzeit der Abstand von 1,5m zwischen Personen eingehalten wird, die nicht zu einem Hausstand gehören. Die bisherige Beschränkung auf gewählte Gremien (z.B. Vorstand) ist aufgehoben.

Liebe Segelsportfreunde, bei allen Lockerungen, bedenken Sie bitte, das alles Handeln streng nach §1 Satz 1 der niedersächsischen VO erfolgen sollte:

Jede Person hat physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren!

Die niedersächsische Verordnung von heute (22.6.20) zur Beschränkung sozialer Kontakte regelt alle weiteren Details:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Bitte bedenken Sie, dass von unserem persönlichen Verhalten die Entwicklung der Pandemie, sowie mittelbar die Ver- bzw. Entschärfung der Verordnungen durch die Behörden abhängen.

Dem Kanu-Verband Niedersachsen und dem Ruderverband Niedersachsen danke ich für die erfolgreichen internen Abstimmungen, sodass die „Bootsfahrer“ mit eine Stimme sprechen. Dem LSB danke ich für die zielführende Koordination!

SVN-See how the wind blows

Mit Seglergruß wünsche ich Ihnen eine irgendwann coronafreie Segelsaison. Bleiben Sie gesund!

Dr. Thomas Gote

Segler-Verband Niedersachsen trauert um Friedhelm Schrader

Kurz nach seinem 80. Geburtstag ist unser ehrenamtlicher Geschäftsführer Friedhelm Schrader nach schwerer Krankheit am 23.April 2020 verstorben. Im erweiterten SVN-Vorstand leitete er von 2007 bis 2018 nicht nur als Vorsitzender des Regionalverbandes Leine – Weser entscheidend die Geschicke der Segler und Seglerinnen, sondern brachte sich von 2015 bis 2019 auch als Schriftwart und zuletzt als ehrenamtlicher Geschäftsführer mit ein.

Friedhelm engagierte sich darüber hinaus in „seinem“ Hochsee-Club Rasmus, wo er seit Gründung im Jahr 1982 im Vorstand tätig war. Gründungsmitglied und Vorsitzender des Motoryacht-Club Rasmus, das Engagement in „seiner“ Funkschule Rasmus Hannover, seine Tätigkeit im Prüfungsausschuss Hannover, wo er die amtlichen Führerscheine und Funkzeugnisse abnahm, sind weitere herausragende Belege seines außergewöhnlichen Wirkens für den Wassersport. Insgesamt engagierte sich Friedhelm 50 Jahre ehrenamtlich in verschieden Vereinen und Verbänden.

2018 erhielt Friedhelm für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten zum Wohle des Segelsports die silberne Ehrennadel vom Landessportbund Niedersachsen.

Friedhelm, Du hinterlässt eine unfassbar große Lücke, wir sind Dir auf Deiner letzten Reise nah, werden Dich nie vergessen und Dein Andenken in Ehren halten.